Multitasking – Finanzkrise – sich dem Stresstest aussetzen

Psychologie – Stresstest. Ein Beitrag zum Thema Multitasking auf welt.de, Multitasking macht Arbeitnehmer dümmer. Eingesparte Zeit durch die intensive Nutzung moderner Medien nur Illusion und zudem gesundheitsschädigend? Hebelwirkung zu mehr Effektivität und Produktivität, nicht nur beim Menschen bzw. an Börsen bzw. an Märkten? Keine Zeit mehr, dafür Burnout? Kurz verklickt und Milliarden futsch bzw. sonstige Transaktionen geplatzt? Zu schnell unterwegs? Supertradingprogramme, die bald zu schnell für das normale Wirtschaften sind? Das ganze Thema erinnert  an den Roman von Michael Ende, Momo. Graue Herren, Zeitdiebe, Zeitkonten. Es lohnt sich sicherlich einen Gang zurückzuschalten, auch im Hinblick auf die Finanzkrise, Die Zeitbombe, zweitausendeins.de – Mathias Bröckers. Ansonsten gibts zum Thema sicher viel zu lesen und zu schreiben. In Bezug auf Finanzkrisen, utopische Zahlen, die als Schuldenberg abzutragen richtig viel Zeit kosten. Ein bisschen Querdenken und schon kann der Roman Momo mit Echtzeittrading, Futurestocks und dem Thema künstliche Finanzprodukte zusammengebracht werden. Sicher interessante Querverbindungen? Was könnten einige - Banken- damit zu tun haben?

9 Antworten zu „Multitasking – Finanzkrise – sich dem Stresstest aussetzen“

  1. dangma sagt:

    Bildung – Proteste – den Turbo aus der Bildung nehmen

    Quelle:
    http://dangma.wordpress.com/2009/06/16/bildung-proteste-den-turbo-aus-der-bildung-nehmen/

  2. dangma sagt:

    Verein zur Verzögerung der Zeit

    Quelle:
    http://www.zeitverein.com/

  3. dangma sagt:

    Der Zappelphilipp heißt jetzt Multitasker

    Quelle:
    http://www.fluter.de/de/81/lesen/7767/?tpl=162

  4. dangma sagt:

    Finanzkrise
    „Der Kapitalismus ist gescheitert“

    Quelle:
    http://www.zeit.de/online/2009/29/kapitalismus-malik-finanzkrise?page=1

  5. dangma sagt:

    Mit der Überreizung leben

    Quelle:
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30642/1.html

  6. Längere Arbeitszeiten – Zeit an Spekulanten verschwenden? « World-Net-News Weblog sagt:

    [...] Längere Arbeitszeiten – Zeit an Spekulanten verschwenden? Arbeitszeit. Zur Finanzkrise kommen jetzt Ideen auf, welche sich abzeichneten, Zeitfenster Finanzkrise – welche Ideen zur Finanzierung kommen?. Neben Ausdehnung der Lebensarbeitszeit, Rente mit 69: Bundesbank rudert zurück, zeit.de, nun die Idee zur Erweiterung der Wochenarbeitszeit, Mit längeren Arbeitszeiten aus der Krise, focus.de. Begleitet werden solche Artikel mit Vergleichen zu den “Mitarbeitern” in Europa, Fleißige Deutsche, sueddeutsche.de. Schaut man sich die Lage an, dann kann man gelassen erkennen, dass Zeit ein kostbares Gut ist. Wie wertvoll dieses ist, lässt sich nun daran erkennen dass man zur Finanzierung der wohl von einigen  ”verschuldeten” Finanzkrise nun Zeit gefordert wird. Mehr dazu, Multitasking – Finanzkrise – sich dem Stresstest aussetzen. [...]

  7. dangma sagt:

    Is the Singularity already happening at Goldman Sachs?

    Quelle:
    http://hplusmagazine.com/articles/ai/singularity-already-happening-goldman-sachs

    (Zum Thema High Frequency Trading HFT)

  8. dangma sagt:

    Das Heisenberg-Syndrom

    Quelle:
    http://www.heise.de/tr/Das-Heisenberg-Syndrom–/blog/artikel/143094

  9. Sarkozy – Anderson – Taibbi – ein Trio gegen die Finanzkrise? « World-Net-News Weblog sagt:

    [...] Sarkozy – Anderson – Taibbi – ein Trio gegen die Finanzkrise? Lebenslügen. Wie einige Politiker und Betroffene umdenken. Frankreichs Präsident Sarkozy, ein ehemaliger englischer “city boy“ und ein amerikanischer Journalist liefern im Mix momentan handfeste Argumente gegen eine durch die Finanzkrise mögliche aufgedeckte Lebenslüge. Unter Wirtschaftswachstum – Aufstand gegen die Lebenslüge, zeit.de, kann nachgelesen werden worauf Sarkozy hindeutet und was sich wohl die meisten von uns zum Leben fragen. Auf 3sat.de konnte heute unter Der große Rausch – Ein Investmentbanker packt aus über die Lebenserfahrung des „city boy“ Geraint Anderson gestaunt werden. Und bei Bröckers erfährt man etwas zu Matt Taibbi. Was einige Banken mit ihren künstlichen Finanzprodukten und Bonuszahlungen anrichteten, führt womöglich wieder ein Stück zurück zu einem ungekünstelten Lebensstil und Miteinander. Insider, die mehr oder weniger mitmachten, dann auspacken, Politiker, die dazulernen? Erfahrungen scheinen eben wichtig zu sein, um sie zumindest mit anderen Teilen zu können. Zumindest Sarkozy dürfte -politische Erfahrung bzw. Einsicht hin oder her-  im eigenen Land mit dem Selbstmorddrama bei France Telekom zu kämpfen haben und schlägt womöglich deshalb neue Töne an, Selbstmorde bei France Télécom beschäftigen Regierung, zeit.de. Multitasking – Finanzkrise – sich dem Stresstest aussetzen. [...]

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