Schulden, Überwachung, Abmahnungen. Wie passt dies -zusammengeschustert aus verschiedenen Artikeln- ins Weltbild? Einige “Elite Banker“ produzierten sozusagen die Finanzkrise und diese scheint noch ein wenig anzuhalten, Weltbank-Chef warnt vor 700-Milliarden-Dollar-Loch, welt.de, die Folge sind Schulden, etc.-, eine gesicherte Überwachung im Finanzsektor bleibt fraglich, besonders dann, wenn folgende Nachrichten gelesen werden können, Wirtschaftskrise – BaFin gesteht Mängel in der Aufsicht ein, focus.de. Dafür werden -auf einem anderen Feld- weiterhin Mitarbeiter überwacht -wegen Schulden- z.B. hier, Kik späht Mitarbeiterschulden aus, taz.de. Wen nun wegen Schulden abmahnen, die Klasse der Besserverdienenden oder die Klasse der weniger gut verdienenden und wen in Zukunft überwachen, die Klasse der einen oder die Klasse der anderen, Satire Website – Du bist Deutschland – Du wirst abgemahnt, zeit.de? Zukunftsszenarien -Satiren- sind spannend nicht nur was Eliten und bestimmte Themen angeht, Szenario 2010: Verbot von Bilderberger-Treffen, heise.de.
Finanzkrise – Bildliche Darstellung von 1 Trillion
11/04/2009Wie kann man tausende Milliarden von Dollar zur Finanzkrise bildlich darstellen? Auf folgender Seite versucht man es und scheint soweit ganz übersichtlich What Does a Trillion Dollars Look Like? . Bitte selbst nachrechnen.
Sich gesundverspekulieren?
18/01/2009Die „Finanzkrise“ geht wohl -weltweit- weit über „einige hundert Milliarden“ hinaus, dies scheint auch Minister Steinbrück für hiesigen Markt zu merken, Steinbrück wehrt sich gegen „Bad Bank“ , zeit.de. Banktitel gehen erst mal auf Tauchstation, bis der „faule Zauber“ vorrüber ist, Bankaktien brechen ein, handelsblatt.com. Gründe für die Krise wohl genug, u.a. hier und hier. Die Belastungen und Schutzschirme werden nun wohl größer als gedacht, Belastungsprobe für deutschen Krisenplan, ftd.de. Neben der deutschen Milliardenhilfe, bleibt die der USA interessant, dort liebäugelt man wohl mit einer 850 Milliarden Dollar Hilfe, welche in „Gesetzestexten“ schon mal vorbereitet zu werden scheint, hier. So weit so gut, was helfen würde, wäre eine Länderaufstellung der Kosten oder was kostet das ganze im Ganzen? Schön sauber aufgereiht, die USA dann Europa und dann der Rest der mitdrinnehängenden Gemeinschaft. Während man also weltweit versucht das Ganze in den Griff zu bekommen, versucht man in Großbritannien folgendens, Großbritannien plant Versicherung gegen Giftpapiere, spiegel.de. „Giftpapiere“, an der Börse munter -unter Aufsicht- gehandelt, es bleibt die Frage ob man Verantwortliche hierzu dann „Giftmischer“ nennen darf? Lösungen hierzu? Was einige -im Rausch des „faulen Zaubers“- auf der einen Seite kaputtspekulieren, bauen dafür andere in „kreativer Zerstörungswut“ wieder auf, Kreative Zerstörer der deutschen Wirtschaft, ftd.de, die Krise als Chance eben oder sich gesundverspekulieren?
Neue Ideen – Finanzkrise – Kosten- bzw. Kreditumverteilung?
25/11/2008Was bleibt, neben altbackenen Ideen zur Bewältigung einer Finanzkrise? Neue Ideen? Neue Energien? Ein Artikel auf stern.de zeigt schon mal ein wenig, einen kritischen Ansatz, zumindest zum Thema Steuern, Der ewige Ruf nach Steuersenkungen. Weiter gehts auf heise.de mit Zeit für neue Allianzen und einer Frage in Richtug was nach dem „Ölzeitalter“ wohl kommen mag. Um die Wirtschaft in Zukunft am Laufen zu halten – und die Menschen nicht weiter für dumm zu verkaufen – sollte wohl lieber in Bildung und Nachhaltigkeit investiert werden. Was bleibt zu tun? Finanzkrise – Nachhaltigkeit als Chance? Und mal lieber über die Summen (Steuergelder) nachdenken, die für Kriege ausgegeben, (gedruckt) werden und somit nicht in andere Sparten investiert werden können, Kosten für Irak-Krieg: 400 Millionen Dollar pro Tag, zeit.de?
Schuldenuhr der USA bekommt Probleme
09/10/2008Die Finanzkrise hat die Schuldenuhr der USA geknackt, was allerdings nur bedeutet, dass man sie um ein paar Darstellziffern erweitern muss oder vielleicht besser ganz versteckt, auf heise.de National Debt Clock in New York kann US-Staatsschulden nicht mehr darstellen. Ansonsten haben die Herren in den noblen „Spielpalästen“ vorerst ihre Liebe Not „Monopoly Geld“ zu drucken, auf spiegel.de zum Spiel der Spiele, NOBELPREISTRÄGER YUNUS – „Der Kapitalismus ist zum Spielcasino verkommen“. Das Spiel als Lust für die, die am Start gut ausgestattet sind, der Rest darf sich im Kreis drehen und sich fragen, warum man das ganze so ernst nehmen muss und sich immer wieder im Kreis dreht. Zum Thema Schulden und Zeit, Finanzkrisen – utopische Zahlen und die hecktischen Zeitbomber.
Verfasst von dangma
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